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Kurse rund um das Baby

Heike Schmidt

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Aktuelles

Info´s für meine Kursteilnehmer

Hier findet ihr Texte zu den Themen, die wir bereits im Kurs besprochen haben. Für Ergänzungen bin ich immer offen und dankbar.

Zum Thema Ernährung gibt es viele Fragen. In der Rubrik "Nachgefragt", im Netzwerk junge Familien, gibt es Antworten.

http://www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkraefte/nachgefragt

Hier eine Zusammenfassung zum Thema Sonnencreme

Darf ich mein Baby mit Sonnencreme einreiben?

Viele Experten raten vom Gebrauch von Sonnencremes für Babys unter einem Jahr ganz ab. Jedoch warnen die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention und die Deutsche Krebshilfe nur davor, "die zarte Haut Ihres Kindes im ersten Lebensjahr unnötig mit Sonnenschutzmitteln zu belasten". Das bedeutet zwar keinen generellen Verzicht, aber Sie sollten Sonnencreme nur in unvermeidlichen Fällen und nicht am ganzen Körper einsetzen.

Für diese Vorsichtsmaßnahme nennen Experten zwei wichtige Gründe:

  • Babys haben im Vergleich zu Erwachsenen eine größere Hautoberfläche im Verhältnis zum restlichen Körper. Sonnencremes beinhalten oft viele unterschiedliche Chemikalien, die über die Haut aufgenommen werden. Babys nehmen somit im Vergleich mehr solcher Chemikalien auf als Erwachsene, wenn man sie eincremt.
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  • Der zweite Grund ist: Babys können noch nicht richtig schwitzen, um ihren Körper zu kühlen. Das muss ihr Körper erst lernen. Sonnencreme kann das Schwitzen zusätzlich erschweren, daher könnte sie sich nachteilig auf Kinder unter 12 Monaten auswirken, wenn sie am ganzen Körper aufgetragen wird.

Nach den Daten der American Academy of Dermatology werden 80 Prozent aller Sonnenschäden vor dem 18. Lebensjahr verursacht. Kinderhaut vergisst nichts! Jeder Sonnenbrand und jeder ungeschützte Aufenthalt unter südlicher Sonne erhöhen das spätere Hautkrebsrisiko. Neueste Untersuchungen zeigen, dass bereits drei schwere Sonnenbrände während der Kindheit ausreichen, um das Hautkrebsrisiko um das Drei- bis Fünffache zu erhöhen. Denn Kinderhaut kann die Sonneneinstrahlung schlechter wegstecken als Erwachsenenhaut: Sie ist um ein Mehrfaches dünner und produziert zu ihrem Eigenschutz nur wenig Melanin.

 

 

 

 

 

           

Sonnencremes, Cappy und Co: Diese Sonnenschutz- Regeln für Kinder sollten Sie unbedingt beachten

Auf den Punkt gebracht, gilt für Kinder ab zwei Jahren die 4-H-Regel: Hut, Hemd, Hose und Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30)!

1. Zwischen 11 und 15 Uhr im Schatten

2. Leichte, weite Kleidung und Hut mit breiter Krempe tragen.

3. Dunkle Kleidungsstücke bieten mehr Schutz als helle: Durch ein schwarzes T-Shirt dringt nur wenig UV-Strahlung. (Gelb ebenso gut). Ein weißes T-Shirt lässt bis zu 20 Prozent der Strahlung durch. Baumwolle  besser als Kunstfasern, trockenes Gewebe mehr als nasses (lässt annähernd doppelt so viel Strahlung durch!).

4. UV-Schutz-Kleidung mit einem LSF von mindestens 30, besser aber 40 und höher. Achten Sie auf geprüfte Qualität:  Prüfkriterien nach dem UV-Standard 801.

5. Auch im Schatten Sonnenschutz auftragen. UV-Licht kommt nicht nur von oben, sondern reflektiert in alle Richtungen – insbesondere am Wasser oder bei Schnee.

6. Augen mit einer Sonnenbrille schützen. Optiker  CE-Zeichen und Zeichen „UV 400“. Auch ein Sonnenhut oder eine Mütze mit breitem Schirm schützt die Augen vor zu viel Sonne.

Der UV-Filter bei Sonnencremes: chemisch oder mineralisch?

Sonnencremes enthalten chemische und/oder mineralische Lichtschutzfilter, die nur einen Teil des Sonnenlichts an die Haut lassen. Deshalb kann man eingecremt länger in der Sonne bleiben, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Spezielle Sonnenschutzprodukte für Kinder enthalten meist mineralische Filter wie Zink- oder Titandioxid. Ihre feinen Pigmente gelangen nicht in den Körper, sondern legen sich wie ein Schutzmantel auf die Haut und reflektieren die UV-Strahlen wie kleine Spiegel. Unerwünschte Nebenwirkungen sind hier nicht zu erwarten

Im Gegensatz zu den mineralischen Filtern, die auf der Haut verteilt werden, dringen die chemischen UV-Filter in die oberste Hautschicht ein. Leider sind die verwendeten Lichtschutzfilter nicht immer unbedenklich. So haben Schweizer Wissenschaftler für einige chemische UV-Filter (z. B. Ethylhexyl- Methoxycinnamate) eine hormonelle Wirkung an Zellkulturen und teilweise auch im Tierversuch nachgewiesen. Eine japanische Studie konnte zuletzt auch für Octocrylene, das bisher als unbedenklich galt und gerne in Kindersonnenschutzmitteln eingesetzt wurde, eine hormonelle Wirkung in Zellkulturen belegen.

Seit 2009 ist beim Sonnenschutz-Cremes ausreichender UVA-Schutz verpflichtend

Die EU empfiehlt schon seit 2006, dass der UVA-Schutz aller Sonnencremes mindestens ein Drittel des UVB-Schutzes betragen soll. Denn der auf dem Präparat angegebene LSF bezieht sich nur auf den UVB-Schutz. Dies wurde in der Vergangenheit bereits mit einem runden UVA-Logo für ausgewogenen Lichtschutz gekennzeichnet. Seit 2009 gilt dieser Standard EU-weit. Danach müssen Sonnenschutzpräparate in der EU einen einheitlichen Mindestschutz vor UVA-Strahlung bieten und ein Verhältnis von mindestens 1:3 zwischen UVA- und UVB-Schutz aufweisen. Bei einer Kombination chemischer und mineralischer UVFilter kann dieses geforderte 1:3-Verhältnis bei hohem LSF problemlos erreicht werden. Problematisch wird es allerdings bei ausschließlicher Verwendung mineralischer Lichtschutzfilter ab LSF 30 und höher. Im UVB-Bereich funktioniert der mineralische Schutz tadellos, im UVA-Bereich hingegen fällt die Leistung stark ab.

Die besten Sonnencremes für Kinder

Weil Kinderhaut besonders gut vor zu viel Sonne geschützt werden muss, sollten Sie beim Sonnenschutz keine Kompromisse eingehen. Das Präparat sollte einen hohen LSF von 30 aufweisen (bei sehr hellhäutigen, rothaarigen Kindern sogar LSF 50+) und wasserfest sein. Ideal für Kinder sind Cremes und Lotionen, die die Haut weniger austrocknen als Gele oder Produkte auf Alkoholbasis. Der Sonnenschutz sollte möglichst dermatologisch getestet sein (insbesondere wenn Ihr Kind Allergiker oder Neurodermitiker ist!). Denn Inhaltsstoffe wie Konservierungs- oder Duftstoffe sowie auch bestimmte Emulgatoren können in Verbindung mit Sonnenlicht Unverträglichkeitsreaktionen hervorrufen.

6 Tipps fürs richtige Eincremen

1. Gleich wirksam. Sie müssen die Haut nicht mehr 30 Minuten vor dem Sonnenbad eincremen, wie es früher empfohlen wurde. Fast alle Sonnenschutzmittel enthalten auch mineralische UV-Filter und wirken sofort nach dem Auftragen. Vorher an kleiner Stelle testen!

2. Viel hilft viel. sonst wird der angegebene LSF nicht erreicht. Etwa 10 Gramm Creme oder Sonnenmilch für den ganzen Körper des Kindes! Speziell bei dünnflüssigen Präparaten wie Sprays besteht die Gefahr, dass sie nicht dick genug aufgetragen werden. Aber nur Eincremen, was nicht durch Kleidung geschützt ist. Fußrücken, Ohren…!

3. Einreiben unerwünscht. Die Schutzwirkung von Sonnencreme nimmt offenbar ab, wenn sie in die Haut eingerieben wird. Besser ist es, die Creme als dünnen Film aufzutragen.

4. Eincremen auch im Schatten.

5. Immer wieder nachcremen. – vor allem nach dem Baden und Abtrocknen. Der LSF lässt im Wasser oder beim Schwitzen auch bei wasserfesten Präparaten nach.

6. Haut abends pflegen: Sonne trocknet die Haut aus. Cremen Sie Ihr Kind abends mit einem After-Sun-Produkt oder einer normalen Feuchtigkeitslotion ein.

Tipp: Sonnencremes aus dem letzten Jahr können Sie meist weiterbenutzen. Vorausgesetzt, das Produkt riecht noch einwandfrei und hat sich nicht entmischt.

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Hand Mund Fuß Krankheit

 

 

 

Die Symptome zeigen sich spätestens fünf Tage nach der Infektion und bleiben in der Regel nicht länger als eine Woche. In dieser Zeit sind die Patienten ansteckend. Sie übertragen die Viren durch Tröpfchen, die sich beim Husten oder Niesen verteilen.09.04.2018

 

Zwischen Ansteckung und Ausbruch der Hand-Fuß-Mund-Krankheit liegen in der Regel drei bis zehn Tage. Besonders die Flüssigkeit aus den Bläschen des Ausschlags ist hoch ansteckend. Daher ist die Ansteckungsgefahr während der Zeit des Ausschlags besonders hoch und sinkt erst mit dem Trocknen der Bläschen.02.04.2019

 

Gegen die Hand-Mund-Fuß-Krankheit gibt es keine Impfung. Bei der Hand-Fuß-Mund-Krankheit kann ein Ausschlag im Gesicht, auf den Händen und Fußsohlen auftreten. Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit ist eine meist harmlose, aber hochansteckende Viruserkrankung. ... Kennzeichnend sind Bläschen an Händen, Füßen oder im Mund.25.07.2016

 

Übertragung. Eine Übertragung des Erregers erfolgt direkt von Mensch zu Mensch durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten wie Speichel, Tröpfchen, dem Sekret aus Bläschen oder fäkal-oral, in den ersten Tagen der Infektion auch aus Bläschen der Mundschleimhaut über Aerosole beim Husten des Erkrankten.